Der internationale Frauen-Golfsport startet am 11. Februar 2026 mit einem spektakulären Event in die neue Saison: Das PIF Saudi Ladies International in Riyadh eröffnet die Ladies European Tour mit einem Preisgeld von fünf Millionen US-Dollar. In der Praxis zeigt sich, dass solche hochdotierten Saisonstarts entscheidend für die Jahresplanung der Weltklasse-Spielerinnen sind. Unsere Erfahrung aus der Berichterstattung vergangener Jahre belegt: Wer hier stark startet, setzt ein wichtiges mentales Fundament für die gesamte Saison. Mit internationalen Top-Spielerinnen wie Charley Hull und fünf deutschen Vertreterinnen verspricht das Turnier höchste sportliche Qualität.
Warum das PIF Saudi Ladies International den Ton für 2026 setzt
Der Saisonstart ist im Golf mehr als nur ein erstes Kräftemessen. Er setzt die Richtung für die kommenden Monate. In der Praxis zeigt sich: Spielerinnen, die früh Selbstvertrauen sammeln, performen oft konstanter über die gesamte Saison.
Saudi-Arabien investiert seit einigen Jahren gezielt in den Frauensport und das PIF Saudi Ladies International ist inzwischen ein Fixpunkt im internationalen Kalender. Das Feld ist stark besetzt, die Bedingungen anspruchsvoll, die mediale Aufmerksamkeit groß.
Für viele Spielerinnen ist dieses Turnier nicht nur ein sportlicher Start, sondern ein Signal: Die Saison 2026 beginnt jetzt und jede Runde zählt.
Die internationalen Titelanwärterinnen
Im Fokus stehen mehrere internationale Top-Spielerinnen, die regelmäßig auf höchstem Niveau performen.
Charley Hull gehört zu den bekanntesten Gesichtern im Feld. Sie bringt Erfahrung, Weltklasse-Niveau und Präsenz mit, sowohl sportlich als auch medial. Danielle Kang zählt ebenfalls zu den konstanten Top-Spielerinnen, die auf großen Bühnen liefern können. Patty Tavatanakit ist als Major-Siegerin immer eine Kandidatin für vordere Platzierungen. Auch Céline Boutier bringt internationale Erfahrung und Turnierstärke mit nach Riyadh.
Das Niveau ist hoch. Und genau das macht dieses Turnier so spannend.
Deutsche Hoffnungsträgerinnen: Fünf Spielerinnen greifen an
Aus deutscher Sicht ist der Saisonauftakt besonders interessant. Mehrere etablierte und ambitionierte Spielerinnen sind am Start und wollen früh in der Saison ein Zeichen setzen.
Esther Henseleit zählt seit Jahren zu den konstantesten deutschen Golferinnen auf der LET und international. Unsere Erfahrung aus der Berichterstattung zeigt: Sie bringt Erfahrung, Ruhe und Turnierhärte mit - ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Saisonstart.
Olivia Cowan hat sich ebenfalls im internationalen Feld etabliert und gehört regelmäßig zu den starken deutschen Vertreterinnen.
Laura Fünfstück, Leonie Harm und Patricia Isabel Schmidt komplettieren das deutsche Aufgebot. Für sie ist dieser Saisonstart eine wichtige Standortbestimmung, sportlich wie mental.
In der Praxis geht es bei einem so stark besetzten Turnier nicht nur um das Ergebnis, sondern auch um Selbstvertrauen und Rhythmus für die kommenden Wochen.
Riyadh Golf Club: Wo Konstanz über Spektakel siegt
Der Riyadh Golf Club gilt als moderner, strategisch anspruchsvoller Kurs. Lange Fairways, präzise Annäherungen und kontrolliertes Spiel sind gefragt. Die Bedingungen im Februar sind in Saudi-Arabien meist stabil, warm, aber spielbar, mit wenig extremen Windeinflüssen.
Hier gewinnt nicht die lauteste Spielerin. Hier gewinnt die konstanteste.
Turnierformat: Klassisch über vier Tage
Das PIF Saudi Ladies International wird über vier Tage gespielt: vom 11. bis 14. Februar 2026 – im klassischen 72-Loch-Stroke-Play-Format.
Nach zwei Runden erfolgt der Cut. Die besten Spielerinnen qualifizieren sich für das Wochenende. Gerade die ersten beiden Tage sind entscheidend, um sich eine solide Ausgangsposition zu erarbeiten.
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